Hobgarski6

Hobgarski hat 2019 noch einiges vor

Katharina Hobgarskis Gesichtsausdruck war leicht süß-sauer, als sie ihre Ansetzung für ihr Erstrundenspiel am gestrigen Mittwoch erfuhr. „Nicht vor 17 Uhr auf dem Center Court“ stand auf dem Spielplan von Supervisor Patrick Mackenstein. 17 Uhr im Februar – das bedeutet einsetzende Dunkelheit. Bei den „AK ladies open“ wird zwar bekanntermaßen unter dem Hallendach Tennis gespielt, trotzdem störte die Nummer sechs der Setzliste die relativ späte Uhrzeit. Warum?
Hobgarski unternimmt bei der Erklärung einen Ausflug in die Welt der Optik und Augenkunde: „Die Beleuchtung in der Halle wirkt viel heller, wenn von draußen kein Licht mehr durch die Scheiben fällt. Und wenn dann auch noch, so wie in Altenkirchen, der Bodenbelag relativ hell ist, habe ich wegen des geringen Kontrasts Schwierigkeiten, den Ball zu erkennen. Ich muss mich extrem anstrengen“, erklärt die Saarländerin. Diese Probleme habe sie neulich schon bei einem Turnier in Frankreich gehabt.“
Dunkelheit draußen hin oder her: Ihr Erstrundenspiel gegen die französische Qualifikantin Priscilla Heise gewann Hobgarski gestern in drei Sätzen mit 6:3, 3:6 und 6:1. Insgesamt sei die 21-Jährige, die im Dezember in Altenkirchen den Rheinland-Pfalz-Cup souverän für sich entschied, mit ihrem Auftritt gegen Heise zufrieden gewesen, trotzdem hätte sie gerne früher als Siegerin festgestanden: „Ich habe im zweiten Satz sehr viele Chancen liegen lassen. Der dritte Satz wäre nicht nötig gewesen.“
Auch mit dem Aufschlag haderte Hobgarski ein wenig, insbesondere mit einer Serie von drei Doppelfehlern in Folge genau in diesem besagten zweiten Durchgang. „Aber ich musste auch mit dem zweiten Service Risiko gehen, weil meine Gegnerin viel Druck ausgeübt hat. Ich wollte nicht Gefahr laufen, einen Return kassieren.“
Ihr Zweitrundenspiel gegen die Belgierin Lara Salden darf Hobgarski, die in diesem Jahr schon zum vierten Mal an den AK ladies open teilnimmt, am heutigen Donnerstag früher ab 15 Uhr austragen. Das Lichtproblem sollte sich damit diesmal nicht stellen.
Salden, die sich über das neu eingeführte ITF-Ranking für das Altenkirchener Hauptfeld qualifizierte, überraschte am Dienstag mit ihrem Drei-Satz-Sieg über die Kroatin Natalija Kostic. Hobgarski und Salden kennen sich, haben im März des vergangenen Jahres beim 15 000-Dollar-Turnier im französischen Amiens schon einmal gegeneinander gespielt. „Damals habe ich in zwei Sätzen relativ deutlich gewonnen“, erinnert sich Hobgarski, schiebt aber direkt hinterher: „Das war auf Sand. Den Teppich, auf dem wir hier in Altenkirchen spielen, gibt es bei keinem anderen Turnier. Das ist ungewohnt und macht jeden Gegner gefährlich.“
Als das Mitglied des Porsche-Talent-Teams, in dem die größten Talente des deutschen Tennis‘ eine besondere Förderung erfahren, im Dezember ihre Ziele für 2019 definierte, hieß es „den Durchbruch“ zu schaffen. Den Jahresauftakt hatte sie sich besser vorgestellt. Eine Oberschenkelverletzung bereitete ihr nach der deutschen Meisterschaft Probleme. „Ich hatte ein Taubheitsgefühl. Die erste Diagnose lautete Muskelriss, aber verschiedene Untersuchungen brachten kein Ergebnis“, erzählt sie. Die Folge: Hobgarski konnte lediglich zwei Turniere in Frankreich (Andrezieux-Boutheon und Grenoble) bestreiten. Inzwischen ist die Verletzung ausgestanden. Gute Voraussetzungen, um in Altenkirchen gut abzuschneiden. „Ich denke nach der Verletzung von Spiel zu Spiel“, sagt Hobgarski. Mit dem Blick auf den Rest der Saison hat sie noch einiges vor. Das im Dezember auf den Tisch gebrachte Wort „Durchbruch“ kehrt zurück. „Ich will die Qualifikation für die French Open sowie Wimbledon schaffen und am Jahresende unter den besten 150 oder 100 der Weltrangliste stehen.“

Rene Weiss

Lottner

Lottner muss Ambitionen begraben

Auch im Jahr 2019 wird die Nummer eins der Setzliste nicht die Siegertrophäe der „AK ladies open“ mitnehmen. Am Mittwoch schieden mit Antonia Lottner sowie dem Doppel Akgul Amanmuradova/Valentina Ivakhnenko aus Aserbaidschan und Russland die laut Papier Favoriten in beiden Konkurrenzen aus. Lottner verlor in der Night-Session gegen die 30-jährige Rumänin Laura-Ioana Andrei in zwei Sätzen nach nur 80 Minuten mit 4:6 und 2:6, während Amanmuradova/Ivakhnenko gegenüber der rumänisch/chinesischen Kombination Elena Bogdan/Shuyue Ma das Nachsehen hatten (1:6, 4:6). Ma und Andrei sind zwei von vier Spielerinnen, die sich sowohl im Einzel als auch im Doppel noch im Rennen befinden. Das Gleiche gilt für die Belgierin Marie Benoit und Katharina Hobgarski.
Die im Topspiel des Tages unterlegene Lottner hatte vor der Partie zwar gewarnt, dass ihre Gegnerin Andrei durch die beiden bereits absolvierten Qualifikationspartien schon über mehr Praxis auf dem Altenkirchener Teppich verfügt, sich ihren Erstrundenauftritt aber trotzdem ganz anders ausgemalt. „Der Sieg war Lauras Verdienst. Bei mir kehrte Frust ins Spiel ein, und dann habe ich die Kurve nicht mehr bekommen. Als Nummer eins der Setzliste wollte ich beweisen, erst recht vor heimischem Publikum. Da herrschte schon etwas Druck. Trotzdem muss ich damit umgehen können“, sagte Lottner, die an gleicher Stelle vor vier Jahren im Endspiel stand und gegen Carina Witthöft unterlag, kurz nach ihrer Niederlage.
Die siegreiche Andrei ging einigermaßen entspannt in die Partie: „Ich habe heute zu keinem Zeitpunkt an Sieg oder Niederlage gedacht. Ich wollte gegen eine ausgezeichnete Spielerin wie Antonia Lottner gutes Tennis zeigen. Das ist mir gelungen. Dass es dann so gut gelaufen ist, hat mich aber überrascht. Jetzt möchte ich auch so gut es geht weiterspielen.“
Rene Weiss
Anna-Lena Friedsam steht in der zweiten Runde.

Friedsam genießt und gewinnt das Heimspiel

Die erste Hoffnung des Deutschen Tennis-Bundes auf einem Heimsieg bei den „AK ladies open“ hat ihre AuftaktHürde gemeistert. Anna-Lena Friedsam aus Oberdürenbach im Kreis Ahrweiler schlug am ersten Hauptrundentag des Frauentennis-Weltranglistenturniers in Altenkirchen in der Night-Session vor toller Kulisse die 19-jährige Niederländerin Annick Melgers in zwei Sätzen mit 6:3 und 7:5. „Ich bin es nicht gewohnt, auf Teppich zu spielen. Deshalb war es keine einfache Aufgabe, zumal Annick gut aufgeschlagen hat. Jetzt bin ich aber zunächst einmal froh, dass ich das Spiel gewonnen habe. Die Kulisse war toll“, sagte die Siegerin, die auf der Tribüne im SRS-Sportpark neben Familie und Freunden auch viele weitere bekannte Gesichter sah. „Schön, dass ihr mich unterstützt habt. Jetzt hoffe ich, dass es in den nächsten Tagen mit Siegen für mich weitergeht.“
Auch ihre junge Gegnerin saugte die Atmosphäre in vollen Zügen auf: „Ich habe noch nie ein Spiel in einer Night-Session absolviert – mit Musik und Scheinwerfern beim Einlaufen. Das war fantastisch. Und dann noch die vielen Zuschauer, die auch wegen mir da waren“, schwärmte Melgers, die ihr Potenzial zweifelsfrei andeutete, der es aber noch an der Konstanz über die gesamte Dauer des Matches fehlt. „Anna-Lena war bei den Bigpoints besser“, nannte Melgers einen wesentlichen Unterschied zwischen ihr und der Favoritin.
Vor Friedsam stand unter anderem bereits Lena Rueffer auf dem Hauptplatz. Die 20-Jährige steht derzeit auf Weltranglistenplatz 323, so weit vorne wie noch nie zuvor in ihrer Laufbahn. Und es sah zunächst danach aus, als sollte sie ihren Höhenflug auch im Westerwald fortsetzen können. Rueffer gewann den ersten Durchgang gegen Vorjahreshalbfinalistin Maryna Zanevska mit 6:1. Dann drehte die Belgierin jedoch den Spieß um, während Rueffer mit einer Außenbandverletzung im linken Fuß zu kämpfen hatte. Zanevska schnappte sich die beiden nächsten Durchgänge mit 6:2 und 6:1 und zog in die nächste Runde ein.
Den Marathon des Tages lieferten sich die Ukrainerin Anastasiya Shoshyna und Cristina Bucsa aus Spanien. Shoshyna wehrte im entscheidenden dritten Satz Matchbälle ab und behielt schließlich im Tiebreak noch die Oberhand. Nach 2:50 Stunden hieß es 6:7, 6:4 und 7:6 für sie.Rene Weiss

Anna Lena Friedsam

Friedsam: Freue mich auf jedes Spiel

Anna-Lena Friedsam hatte ihr Turnierschicksal am Montagnachmittag im SRS-Sporthotel auf der Altenkirchener Glockenspitze in der eigenen Hand: Gemeinsam mit der Chinesin Shuyue Ma spielte die ehemalige Nummer 45 der Weltrangliste, die nach ihrer langen Verletzungspause derzeit eine geschützte Platzierung von Position 50 inne hat, bei der Hauptfeld-Auslosung der sechsten Auflage der „AK ladies open“ unter Anleitung von Turniersupervisor Patrick Mackenstein „Glücksfee“.

Es passte, dass Ma und Friedsam jeweils ihren eigenen Namen zogen und somit selbst ihren Erstrundengegner bestimmten. Die Oberdürenbacherin, die beim Frauentennis-Weltranglistenturnier in der Kreisstadt (heute beginnen die ersten Erstrundenbegegnungen um 12 Uhr) mit einer Wild-Card spielt, loste sich die Niederländerin Annick Melgers zu. Ebenfalls eine Wild-Card-Inhaberin, 19 Jahre alt und auf der ITF-Tour bislang noch ohne Turniersieg im Einzel. „Ich kenne meine Gegnerin nicht, habe ihren Namen noch nie gehört und werde mir jetzt zuerst einmal ein paar Informationen über sie zusammensuchen“, kündigte die 24-Jährige an. Friedsam, die nach zwei Schulteroperationen mit nur einem kurzen Zwischen-Comeback 18 Monate lang pausieren musste und bei ihrer Rückkehr auf nationaler Ebene im Dezember die deutsche Meisterschaft gewann, wird am heutigen Dienstagabend ab 19 Uhr in der Night-Session auf dem Center Court des SRS-Sportparks gegen die junge Niederländerin antreten.
Die Trainingsintensität beträgt bei Friedsam bereits wieder 100 Prozent, die Matchpraxis muss sie sich in den nächsten Wochen erst noch zurückerarbeiten. „Ich bin sehr froh, wieder professionelle Matches zu spielen und das auszuüben, was mir am meisten Spaß bereitet“, freut sich die deutsche Hallenmeisterin.
Anna-Lena Friedsam spielt bei einem von Razvan Mihai organisierten Turnier – das gab es schon einmal: 2007 beim Auftakt der Wilson-Future-Challenge-Tour auf dem Molzberg in Kirchen zum Beispiel. Damals gewann das 13-jährige Talent aus Kreis Ahrweiler die U 14-Konkurrenz. Ob sie nun gut ein Jahrzehnt später in der Kreisstadt daran anknüpfen kann? „Der Meistertitel aus dem Dezember gibt mir auf jeden Fall Selbstvertrauen. Jetzt will ich in meinem Erstrundenmatch gut reinfinden und Stück für Stück wieder meinen Rhythmus finden. Ich rechne mir auch Chancen aus, weit zu kommen, weil ich weiß, was ich in der Vergangenheit bereits geleistet habe. Ich freue mich auf jeden Fall auf jedes Spiel, das ich in Altenkirchen bekomme. Für mich ist es eine große Motivation, meine Ziele vor Zuschauern aus der Region umzusetzen. Ich freue mich auf deren Unterstützung.“
Eine mögliche Konkurrentin im Kampf um den Turniersieg in Altenkirchen musste sich kurzfristig abmelden. Die an Nummer eins gesetzte Griechin Valentini Grammatikopoulou gab Turnierdirektor Razvan Mihai am Sonntagabend schweren Herzens Bescheid, dass sie nicht auf den Platz gehen kann. Eine Schulterverletzung setzt der Nummer 171 der Weltrangliste schon längere Zeit zu. Ihren Fed-Cup-Einsatz gegen die Türkin Berfu Cengiz musste sie genauso vorzeitig abbrechen wie ihre Erstrundenpartie gegen Jodie Anna Burrage beim 60 000-Dollar-Turnier im britischen Shrewsburry. Die 22-Jährige spürte beim Training, dass es keinen Sinn macht, im Westerwald nach dem Turniersieg zu streben. Durch Grammatikopoulous Absage rückt Antonia Lottner an die Spitze der Setzliste. Für die erste Runde erwartet Turnierdirektor Mihai nicht nur in den beiden Night-Sessions bei den Spielen von Friedsam und Lottner hochkarätiges Tennis. Mit dem Blick aufs Tableau verspricht er sich zum Beispiel von den Duellen zwischen Katarzyna Piter und Valentina Ivakhnenko sowie Lena Rueffer und Maryna Zanevska einiges. Auch auf die Partie Marie Benoit aus Belgien ist Mihai gespannt: „Sie ist immer für eine Überraschung gut.

Rene Weiss

Rittner und Razvan
Ak ladies open 2018

Öffentliches Training und Auslosung

Vor den AK ladies open, die am Montag, 18.02. um 10:00 Uhr mit der Qualifikation beginnen, gibt es im Burg Wächter Matchpoint auf der Glockenspitze in Altenkirchen, einen besonderen Leckerbissen.

Barbara Rittner, „Head of Women‘s Tennis“ des Deutschen Tennis Bundes (DTB), veranstaltet mit dem Porsche Talent Team am Sonntag, 17.02. um 17:00 Uhr ein öffentliches Training auf dem Center Court.

Das Porsche Talent Team ist sozusagen die Nachwuchsgarde des deutschen Frauentennis, in dem vielversprechende, junge Spielerinnen weiter geformt und gefördert werden.

Bei den AK ladies dabei sind:  Antonia Lottner, Katharina Hobgarski, Lena Rueffer, Katharina Gerlach, Sarah-Rebecca Sekulic und Jule Niemeier.

Auch zur Auslosung des Haupfeldes am Montag, 18.02. um 15:00 Uhr laden die Veranstalter der AK ladies open öffentlich ein.

Sie findet im Rahmen eines Pressegespräches im Sporthotel Glockenspitze Seminarraum „Champions“ statt.

Die deutsche Tennismeisterin Anna-Lena Friedsam und eine internationale Spielerin werden die Spiele der ersten Hauptrunde, die am Dienstag, 19.02. um 12:00 Uhr beginnt, unter Aufsicht von ITF Supervisor Patrick Mackenstein ziehen.

Außerdem werden Turnierdirektor Razvan Mihai und SRS Leiter Hans-Günter Schmidts Rede und Antwort stehen.

Anna-Lena Friedsam, Endspiel Deutsche Meisterschaften 2018Tennis - Deutsche Meisterschaften 2018 - Deutsche Meisterschaft -   - Biberach an der Riss - Baden-Wuerttemberg - Germany - 16 December 2018.
© Juergen Hasenkopf

Spitzensportler in Altenkirchen

Mit Anna-Lena Friedsam und Antonia Lottner starten die beiden Finalistinnen der letzten deutschen Tennismeisterschaft bei den AK ladies open, die vom 18.02. bis 24.02. im SRS SportPark auf der Glockenspitze stattfinden.

Los geht es am Montag, 18.02. um 10:00 Uhr mit den ersten Qualifikationsspielen. Der Eintritt ist für alle frei.  Am selben Tag um 15:00 Uhr wird im Rahmen eines Pressegesprächs das Hauptfeld ausgelost.

Man darf gespannt sein auf wen Anna-Lena Friedsam im ersten „Spiel des Tages“ am Dienstag, 19.02. ab 19:00 Uhr trifft.

Tickets für die Hauptrunde ab dem 19.02. gibt es im SRS SportPark (Im Sportzentrum Altenkirchen) oder im Internet unter www.ak-ladies-open.de

 

Neben den sportlichen Highlights findet am Finaltag, 24.02. folgende Veranstaltung statt:

FIRST SERVICE – Der Gottesdienst
Der öffentliche Gottesdienst „FIRST SERVICE“ startet um 10:00 Uhr auf dem Centre Court.

Gast in diesem Jahr ist Daniel de Faria Dias, brasilianischer Paralympiker und mehrfacher Goldmedaillengewinner. Er wird aus seinem Leben als Sportler und Christ berichten.

Musikalisch wird der Gottesdienst vom Chor „Aufbruch“ der evangelischen Allianz Altenkirchen gestaltet.

Ganz herzliche Einladung bei diesem außerordentlichen Event dabei zu sein.

photocredit: Hasenkopf

Siegerin Anna-Lena Friedsam, Endspiel Deutsche Meisterschaften 2018 
Tennis - Deutsche Meisterschaften 2018 - Deutsche Meisterschaft -   - Biberach an der Riss - Baden-Wuerttemberg - Germany - 16 December 2018. 
© Juergen Hasenkopf

Anna Lena Friedsam gemeldet

Mit Anna Lena Friedsam tritt bei den 6. AK ladies open, die vom 18. bis zum 24.02. stattfinden, die amtierende deutsche Tennismeisterin an.

Nach zwei Schulteroperationen und fast 18 Monaten Zwangspause wurde Anna-Lena Friedsam zum dritten mal deutsche Meisterin.
Im Dezember 2018 gewann sie das Finale gegen Antonia Lottner, die ebenfalls schon bei den AK ladies open zu Gast war und für dieses Jahr auch wieder gemeldet ist.

Zu ihren Erwartungen bei den AK ladies gefragt, sagt sie: „Mein Ziel ist es, möglichst viele Spiele vor heimischer Kulisse zu bestreiten und mir so ein immer besseres Gefühl auf professioneller Ebene zu erarbeiten. Ich möchte mein Spiel über die Dauer des Turniers immer weiter verbessern und neue Erkenntnisse sammeln. Für mich ist es eine große Motivation, diese Ziele vor Publikum aus der Region umzusetzen und freue mich auf deren Unterstützung.“

Anna-Lena Friedsam wurde in Neuwied geboren.
Die 25 jährige spielt seit ihrem 6. Lebensjahr Tennis. Aktuell spielt sie für den französischen Club TC Cormontreuil. Außerdem ist sie Spielerin des Porsche Tennis Teams Deutschland.

Ihr erstes Match bei den AK ladies open bestreitet sie am 19.02. gegen 19:00 Uhr in der Night Session.
Ihre Gegnerin steht am 18.02. nach Auslosung des Hauptfeldes fest.

Tickets gibt es im SRS SportPark, im Sportzentrum Altenkirchen oder im Internet unter: www.ak-ladies-open.de

photocredit: Hasenkopf