Auftakt bei den AK ladies open 2021

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2019er-Siegerin Ma ist schon raus

Mit der ersten Qualifikationsrunde nahm die achte Auflage der „AK ladies open“ am Sonntag in Altenkirchen ihren Betrieb auf. Von 24 Bewerberinnen ist nach zwölf Paarungen noch ein Dutzend übrig geblieben, für das es nun um den Einzug ins Hauptfeld geht.

Turnierdirektor Razvan Mihai vergab unter anderem zwei Wild-Cards an die 17-jährigen DTB-Talente Julia Middendorf und Noma Noha-Akugue, die vor den Augen von Bundestrainerin Jasmin Wöhr einen erfolgreichen Einstand hinlegten. Middendorfs Gegnerin Lara Salden aus Belgien musste im Tie-Break des ersten Satzes aufgrund einer Bauchmuskelverletzung aufgeben. Auf dem gleichen Court zog direkt im Anschluss die amtierende deutsche Frauenmeisterin Noha-Akugue nach, die sich in zwei Sätzen gegen die Russin Sofya Lansere durchsetzte. Aber es gab auch Begegnungen mit starken Comebacks, die über die volle Distanz gingen. Katharina Gerlach, in der Qualifikation an Position eins gesetzt, überrollte ihre Widersacherin Shiho Akita im ersten Satz mit 6:0. Die Japanerin motivierte sich neu, schaffte den Ausgleich und musste sich im Match-Tie-Break doch beugen. Das gleiche Schicksal ereilte Tamira Paszek. Die ehemalige Nummer 26 der Weltrangliste aus Österreich kämpfte sich nach einem 0:6 gegen Stephanie Wagner zurück in das Duell, aber das half am Ende auch nicht. Der spannende Match-Tie-Break ging mit 13:11 an Wagner. Die erste von drei früheren Altenkirchener Turniersiegerinnen, die in diesem Jahr in den Westerwald zurückgekehrt sind, musste ebenfalls schon die Segel streichen. Shuyue Ma aus China, die 2019 im SRS-Sportpark obenauf war, unterlag Ylena In-Albon (Schweiz).


Die Ergebnisse des 1. Tages
Qualifikation, 1. Runde: Lara Salden (Belgien) – Julia Middendorf (Deutschland) 6:6 Aufgabe Salden; Suzan Lamens (Niederlande) – Sofia Shapatava (Georgien) 6:3, 3:6, 9:11; Sofiya Lansere (Russland) – Noma Noha-Akugue (Deutschland) 2:6, 4:6; Selina Dal (Deutschland) – Simona Waltert (Schweiz) 3:6, 2:6; Katharina Gerlach (Deutschland) – Shiho Akita (Japan) 6:0, 5:7, 10:8; Tena Lukas (Kroatien) – Kimberley Zimmermann (Belgien) 5:7, 4:6; Arianne Hartono (Niederlande) – Susan Bandecchi (Schweiz) 5:7, 3:6; Ekaterina Kazionova (Russland) – Yuriko Lily Miyazaki (Japan) 3:6, 2:6; Tamira Paszek (Österreich) – Stephanie Wagner (Deutschland) 0:6, 6:2, 11:13; Diana Marcinkevica (Lettland) – Tayisiya Morderger (Deutschland) 6:2, 6:1; Valentini Grammatikopoulou (Griechenland) – Emily Websley-Smith (Großbritannien) 6:4, 7:6; Ylena In-Albon (Schweiz) – Shuyue Ma (China) 6:2, 7:6.