Susan Bandecchi aus der Schweiz steht zum dritten Mal in Folge im Viertelfinale der AK ladies open.

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Niemeier hält die deutschen Fahnen aufrecht

Das Einzel-Viertel- und das Doppel-Halbfinale der AK ladies open ist komplett. Die Felder haben sich am Donnerstag weiter ausgedünnt. Auffallend dabei: Alle neun Begegnungen waren schon nach zwei Durchgängen beendet.
Drei gesetzte Spielerinnen (Viktoriya Tomova, Viktorija Golubic, Clara Tauson), zwei Qualifikantinnen (Susan Bandecchi, Simona Waltert), eine Wild-Card-Inhaberin (Jule Niemeier) sowie Maryna Zanevska und Cristina Bucsa haben ihre Begegnungen für sich entschieden. Tauson zog kampflos in die nächste Runde ein, weil die Polin Maja Chwalinska nicht antrat.
Die deutschen Hoffnungen ruhen von nun an auf den Schultern von Jule Niemeier. Nach ihrem Sieg gegen Ysaline Bonaventure gab sie auch der Ukrainerin Daria Snigur das Nachsehen. Die Siegeszüge der aus der Qualifikation gekommenen Stephanie Gerlach und Noma Noha-Akugue endeten hingegen. Die Deutsche Meisterin Noha-Akugue leistete Tomova viel Widerstand, am Ende spielte die Bulgarin jedoch ihren Erfahrungsvorteil aus. Katharina Gerlach, die trotz in der Niederlage in der zweiten Qualifikationsrunde als Lucky Loser eine zweite Chance bekam, musste die Überlegenheit von Crista Bucsa anerkennen. Leonie Küng hoffte mit dem Selbstvertrauen aus dem Sieg gegen die top-gesetzte Oceane Dodin am Abend zuvor auch ihrer Schweizer Landsmännin Susan Bandecchi beikommen zu können. Es gelang nicht. Bandecchi erreichte zum dritten Mal das Viertelfinale in Altenkirchen. Das Gleiche gilt für Maryna Zanevska aus Belgien, die in der Night Session Magdalena Frech besiegte.
In der Doppelkonkurrenz erreichten Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk und Viktorija Golubic/Ylena In-Albon kampflos die Vorschlussrunde, weil die Paarungen Marie Benoit/Ysaline Bonaventure und Maja Chwalinska/Leonie Küng zurückzogen. Die deutschen Kombinationen waren indes chancenlos. Für Anna Gabric/Emily Seibold und Noma Noha-Akugue/Nastasja Schunk ist das Turnier beendet.

Die Ergebnisse 5. Turniertages
Einzel, 2. Runde: Maja Chwalinska (Polen) – Clara Tauson (Dänemark) kampflos an Chwalinska; Viktorija Golubic (Schweiz) – Stephanie Wagner (Deutschland) 7:5, 6:1; Noma Noha-Akugue (Deutschland) – Viktoriya Tomova (Bulgarien) 5:7, 3:6; Simona Waltert (Schweiz) – Yuriko Lily Miyazaki (Japan) 6:4, 6:4; Jule Niemeier (Deutschland) – Daria Snigur (Ukraine) 6:3, 6:1; Cristina Bucsa (Rumänien) – Katharina Gerlach (Deutschland) 6:1, 6:3; Leonie Küng (Schweiz) – Susan Bandecchi (Schweiz) 5:7; 1:6; Maryna Zanevska (Belgien) – Magdalena Frech (Polen) 6:4, 6:1.

Doppel, Viertelfinale: Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk (Polen/Deutschland) – Marie Benoit/Ysaline Bonaventure (Belgien) kampflos an Kania-Chodun/Wachaczyk; Maja Chwalinska/Leonie Küng (Polen/Schweiz) – Viktorija Golubic/Ylena In-Albon (Schweiz) kampflos an Golubic/In-Albon; Anna Gabric/Emily Seibold (Deutschland) – Arianne Hartono/Yuriko Lily Miyazaki (Niederlande/Japan) 1:6, 3:6; Noma Noha-Akugue/Nastasja Schunk (Deutschland) – Jana Fett/Dalma Galfi (Kroatien/Ungarn) 1:6; 2:6.