Witthöfts Comeback und Korpatschs Siegambitionen

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Witthöfts Comeback und Korpatschs Siegambitionen: „AK ladies open“ mit starkem Feld

Aus 19 Spielerinnen mit dem besten WTA-Ranglistenranking, einem „Junior Exempt“, 4 Wild-Cards, 6 Qualifikantinnen und zwei „Special Exempts“ für gemeldete Spielerinnen, die aufgrund einer Überschneidung mit einem anderem Turnier die Qualifikation verpassen, setzt sich auch im Jahr 2020 das Feld der „AK ladies open“ zusammen. Wir geben einen Überblick über das 32er-Tableau des Frauentennis-Weltranglistenturniers im Altenkirchener SRS-Sportpark, das am Sonntag, 23. Februar, beginnt:

Die Nummer eins: Tamara Korpatsch ist als Nummer 108 der Weltrangliste die Nummer eins der Setzliste in Altenkirchen. Die Hamburgerin steht vor ihrer fünften Teilnahme an den „AK ladies open“. Bislang kam sie über Runde 2 noch nicht hinaus. Diesmal soll das Turnier für sie länger dauern.

Ausgeglichen an der Spitze: Fünf Spielerinnen aus den Top-200 der Weltrangliste stehen im SRS-Sportpark auf den Plätzen. Neben Tamara Korpatsch sind dies Giulia Gatto-Monticone aus Italien (148), Magdalena Frech aus Polen (163), Bibiane Schoofs aus den Niederlanden (194) und Laura-Ioana Paar aus Rumänien (200).

Stark im internationalen Vergleich: Fünf Turniere mit einem Preisgeld von 25.000 US-Dollar werden in der letzten Februarwoche ausgetragen. Die „AK ladies open“ müssen sich mit ihrem Teilnehmerfeld dabei wahrlich nicht verstecken. Lediglich im australischen Perth sind mehr Spielerinnen aus den Top-200 mit von der Partie (Altenkirchen: 5, Perth: 10). Ein höheres Ranking der Nummer eins kann nur das Turnier in Moskau vorweisen (Altenkirchen: 108, Moskau: 89).

Aus Melbourne nach Altenkirchen: Auf der Glockenspitze stehen sieben Spielerinnen im Hauptfeld, die bei den Australian Open die Qualifikation bestritten. Indy de Vroome (Niederlande), Laura-Ioana Paar (Rumänien), Maja Chwalinska (Polen), Magdalena Frech (Polen), Bibiana Schoofs (Niederlande), Giulia Gatto-Monticone (Italien) und Marina Melnikova (Russland) spielten in Melbourne beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres mit. Am weitesten schaffte es Gatto-Monticone, die in der dritten Qualifikationsrunde an Harriet Dart, der „AK ladies open“-Gewinnerin von 2017, scheiterte und somit den Einzug ins Hauptfeld nur knapp verpasste.

Zwei Ex-Gewinnerinnen dabei: Zum ersten Mal in der Geschichte der „AK ladies open“ haben Spielerinnen gemeldet, die in der Vergangenheit schon einmal das Turnier für sich entschieden haben. Bibiane Schoofs (Siegerin von 2017) und Carina Witthöft (Siegerin von 2015), die nach längerer Auszeit mit einer Wildcard ihr Comeback gibt, streckten bereits die Siegertrophäe in die Höhe.

Stammgast: Bereits zum sechsten Mal ist Katharina Gerlach in Altenkirchen am Start. Damit ist die 21-Jährige die Rekordteilnehmerin der „AK ladies open“.